04.11.2010 20 Jahre Transformation in Mittel- und Osteuropa

Herr Ministerpräsident Stanislaw Tillich übernahm die Schirmherrschaft und das Eingangsreferat zu unserer Veranstaltung:

Neue Märkte, neue Chancen?

Aus Erfahrungen werden Erfolge
20 Jahre Transformation in Mittel- und Osteuropa
am Beispiel Sachsens, Polens und der Ukraine

04.11.2009, Stadtmuseum Dresden

Referenten:

Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen
Prof. Dr. Ulrich Blum, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle

Małgorzata Olszewska, Geschäftsführerin, Solaris Deutschland GmbH
Johannes Pohl, Technischer Geschäftsführer der Stadtentwässerung Dresden GmbH
Zbigniew Drzymała, ukrainischer Honorarkonsul, Geschäftsführer Inter Groclin Auto AG
Jacek Piechota, Präsident Polnisch-Ukrainische Wirtschaftskammer, Wirtschaftsminister Polens a.D.
Dr. Markus Reichel, Geschäftsführer, DREBERIS GmbH
Thilo Lehmann, Geschäftsführer, Lehmann Maschinenbau GmbH
Rostyslaw Soroka, Berater des Gouverneurs, Oblast Lemberg

Moderation:

Paweł Moras, Geschäftsführer des Deutsch-Polnischen Jugendwerks
Lars Bosse, Hauptgeschäftsführer AHK Polen

Im Jahr 2009 jährt sich die politische Wende von 1989, die Auftakt zur Transformation in Mittel- und Osteuropa war, zum zwanzigsten Mal. Seither haben alle betroffenen mittel- und osteuropäischen Länder sich zu funktionierenden Marktwirtschaften entwickelt, wobei gerade ostdeutsche Bundesländer, und an der Spitze Sachsen, eine Vorreiterrolle übernehmen konnten, von der andere Staaten profitieren dürfen.

Ziel der Veranstaltung war es, wirtschaftliche Erfahrungen und Erfolge aus den vergangenen 20 Jahren der Transformation zu beleuchten und Chancen für die Zukunft aufzuzeigen. Zudem ist das Thema der politischen und wirtschaftlichen Transformation vor dem Hintergrund des Erreichten in den drei Ländern Sachsen (Ostdeutschland), Polen und der Ukraine diskutiert worden.

Zu unserer Veranstaltung haben wir Unternehmer, Politiker, Bürger und Journalisten aus Deutschland, Polen und der Ukraine eingeladen. Die deutschen, polnischen und ukrainischen Unternehmen hatten die Gelegenheit, neue interessante Kontakte zu knüpfen, die Ihre Attraktivität auf dem Deutschen und Europäischen Markt steigern könnten.

Es sind Beispiele guter Kooperation zwischen ostdeutschen Ländern und den MOE-Ländern präsentiert worden, betont wurde die besondere Rolle Sachsens in den bisherigen und zukünftigen wirtschaftlichen Kontakten in Mittel- und Osteuropa. Die Veranstaltung ist mit einem Empfang mit Möglichkeiten zu informellen Gesprächen abgerundet worden.

Wir bedanken uns bei allen Gästen für Ihre aktive Teilnahme!

 

  Vielen Dank an die Sponsoren und Partner für die freundliche Unterstützung

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